Wissiomed und Memory- Liga fördert persönliche Bildung!
6000 Seiten: Kostenfreie Bildung! Studium Generale
Wenn Sie die unten aufgeführten Daten für eigene Bachelorarebeit, Masterarbeit, Magisterarbeit, Diplomarbeit, Veröffentlichungen, Promotionen, Habilitationen, Bücher, Trainingspfade, Ausbildung, Weiterbildung usw. verwenden wollen, benachrichtigen Sie uns bitte vorher, und schließen Sie mit uns vorab ein schriftliches Kooperationsabkommen. Adresse: Prof. Dr. med. Bernd Fischer, Birkenweg 19, 77736 Zell a. H. email: memory-liga@t-online.de oder memoryfischer@gmx.de
Um in unserer heutigen schnelllebigen Zeit überleben zu können, ist Bildung unerlässlich.
Sie beinhaltet die geistige Gestalt eines Menschen, die er an sittlichen und geistigen Werten seines Kulturkreises erworben hat, als auch den Prozess der Erziehung, der Selbsterziehung, Beeinflussung, Prägung, der zu dieser Gestalt hinführt.
Zu dieser geistigen Entfaltung möchten wir konzeptuell und zielgerichtet mit unserer Buchreihe, die sie kostenfrei herunterladen können, ein klein wenig als „Studium generale“ beitragen
Diese Buchreihe wird dauernd aktualisiert.
Bildung ist unsere wichtigste Ressource. Autonome Bildung, unabhängig von Bildungshierarchien, ist ein erstrebenswertes Ziel. Es ist "des Schweißes der Edlen" wert.
Zu diesen Bildungsinhalten gehört die Beschäftigung mit den Fragen:
Wie werde ich ein erfolgreicher Leser?
Wie kann ich schnell und anhaltend lernen?
Wie ernähre ich mich richtig, um geistig in jedem Lebensalter fit zu sein?
Was bedeuten Alter und Altern im Verlaufe unserer Geschichte?
Gibt es einen freien Willen?
Was bedeutet mir die ethische zentrale Frage: Was soll/darf ich tun, in meiner Zeit?
Was sind psychologische Abwehrmechanismen? Wie kann man sie in Geschichten lebendig werden lassen?
Der Humor erhebt uns über den Alltag! Wie erleben wir humorig-besinnliche Überlegungen?
Seit wann existieren im „alten“ Europa Universitäten?
Wie gehe ich erfolgreich mit Informationen um?
Wie kann man Kindergartenkinder zum Lesen lernen und junge Schülerinnen und Schüler zum Lesen bzw. Vorlesen motivieren?
All diese Fragen versucht unsere kleine, kostenfreie „Studium-generale-Bücherei“ zu beantworten.
Viel Erfolg und Spaß!
Die Studium-generale-Bücherei enthält folgende Werke:
Die Werke werden als pdf-Dateien zur Verfügung gestellt. Sollten Sie keinen Acrobat-Reader auf Ihrem PC haben, können Sie ihn hier herunterladen:

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Haftungsausschluss: Die Ausführungen sind nur für gesunde Personen gedacht. Sie dienen nur Informationszwecken. Befragen Sie bitte Ihren Arzt vor der Durchführung von Übungen, Diäten, Techniken; jeder Mensch ist anders und reagiert anders. Die einzelnen Hinweise und Übungen sind nur als informatorische Anregungen zu verstehen. Sie erfolgen in jedem Falle auf eigene Verantwortung und Gefahr. Sämtliche Angaben in diesen Artikeln und im gesamten Studium generale erfolgen trotz sorgfältiger Bearbeitung und Kontrolle ohne Gewähr. Insbesondere Angaben über Dosierungsanweisungen und Applikationsformen müssen von dem jeweiligen Leser im Einzelfall anhand anderer Literaturstellen auf ihre Richtigkeit überprüft werden. Eine Haftung des Autors, der Autoren, der Mitarbeiter, der Wissiomed® Akademie und der Memory-Liga oder eines Verlages aus dem Inhalt dieser Veröffentlichungen, Asuführungen ist ausgeschlossen.
Studium generale 100 +
Aktuellste Themen
Bildung
Glück
Gottsuche erwachsener Menschen
Gehirndoping für alle?
Finanzkrise aus ethischer, neurophysiologischer und neuropathologischer Sicht
Verblödet die Musikuntermalung in Spielfilmen jüngere und ältere Mitbürger?
Gehirn: Lesen - Lernen - Denken - Reflektieren
1. Lesefreunde-Projekt: Schüler lesen Kindergartenkindern vor
Vorlesen fördert die soziale/emotionale intelligenz und
macht geistig fit für die Schule
1.1 Bildung hängt von Grundfertigkeiten wie Lesen und Schreiben, von optimalen Grundschulen und Kindergärten ab.
1.2 Gute Leser, schlechte Leser
2. Sprach- und Leseentwicklung Ihres Kindes:
Unterstützen Sie die Sprach- und Leseentwicklung des Kindes!
Regeln für die Sprach- und Leseentwicklung des Kindes
3. Leseteste, Sprechteste, Teste für die Schreibgeschwindigkeit
4. Intelligentes Lesen Blitzschnell und oft Lesen Intelligenz fördern
5. Intelligenz: Mühsame Erklärungsversuche (Stichpunkte; einige wissenschaftliche Erläuterungen)
6. Sprachentwicklung und Motorikentwicklung in den ersten 6 Lebensjahren. Tabellarischer Leitfaden für Eltern
7. Kinder: Informationspsychologische Reifung (Stichpunkt; wissenschaftliche Erläuterungen)
8. Frauen und Männer: Unterschiede
Stichworte: Welche Unterschiede liegen bei Frauen und Männern in Bezug auf den
Kognitionskreislauf vor? (wissenschaftliche Erläuterungen)
9. Alter: Entwicklung und Alterung des Gehirns von dem Fötus, über das Kind, Jugendlichen bis hin zum Erwachsenen und Senior in Stichworten (wissenschaftlicher Erläuterungen)
10. Denk dich fit - lerne leicht ® Integratives/Interaktives Hirnleistungstraining
- IHT® für Gesunde
11. Gehirntraining – Namensgedächtnis
12. Problemlösungsstrategien/ Konflikte: Einige Ansätze: Kurzfassung
(wissenschaftliche Erläuterungen)
13. Entspannungsjogging
14. Musik und geistige Leistungsfähigkeit (wissenschaftliche Erläuterungen)
15. Spiegelneurone - Sie fördern mit Lichtgeschwindigkeit das Lernen und das Kommunizieren! (wissenschaftliche Erläuterungen)
16. Soziale intelligenz, was ist das? (Stichpunkte; wissenschaftliche Erläuterungen)
17. Affekte und Emotionen, einige wissenschaftliche Gesichtspunkte
18. Motiv – Motivation; einige Gesichtspunkte (wissenschaftliche Erläuterungen)
19. Theaterstück gegen Aggressionen: Mama Maus und ihre unterschiedlichen Kinder
20. Experte: Versuch einer vorläufigen Erklärung (Stichpunkte; wissenschaftliche Erläuterungen)
21. Hochbegabung Einige vorläufige Stichworte (wissenschaftliche Erläuterungen)
22. Kreativität: Lockerer Versuch einer unvollständigen Erklärung (Stichpunkte)
23. Fernsehen/Internet und geistige Leistungsfähigkeit
23.1 Gesundheit und virtuelle Welten
24. Fernsehen und Johann Wolfgang von Goethe
25. Schwangerschaft, Säugling und geistige Leistungsfähigkeit
Erkrankungen und geistige Leistungsfähigkeit
26. Multiple Sklerose und geistige Leistungsfähigkeit Einige wenige vorläufige Stichpunke
27.Fibromyalgie und geistige Leistungsfähigkeit
28. Alkohol und geistige Leistungsfähigkeit Einige wenige vorläufige Stichpunkte
29. Herzerkrankungen und geistige Leistungsfähigkeit
29.1 Lunge, Sauerstoff und geistige Leistungsfähigkeit
30. Hoher Blutdruck (Hypertonie) und geistige Leistungsfähigkeit
31. Zucker und geistige Leistungsfähigkeit
32. Fette und geistige Leistungsfähigkeit
33. M. Parkinson und geistige Leistungsfähigkeit; einige Stichpunkte
34. Aufmerksamkeitsdefizit – Stichpunkte zum hirngerechten Fördern
35. Lese-Rechtschreibschwäche – Stichpunkte zum hirngerechten Fördern
Ernährung und geistige Leistungsfähigkeit
36. Ernährung und geistige Leistungsfähigkeit Kurzfassung
37. Ernährung und geistige Leistungsfähigkeit Langfassung
38. Kaffee und geistige Leistungsfähigkeit
39. Tee und geistige Leistungsfähigkeit
39.1 Adipositas: Auf welche Meßgrößen ist besonders zu achten?
Gesunde Ernährung
40. Immunsystem: Aktivierung
41. Ballaststoffe
42. Vitamine
43. Lebensverlängernde Faktoren und Nahrungsmittel
44. Guter Stuhlgang Stichpunkte
45. Essen und Mangelernährung im Alter: Testhinweise
46. Demenz und Essen
Demenz
47. Demenz: Angehörigenberatung, Stichpunkte
48 Vitamin D und Demenz
Gesundheit
49. Gesundheit, Krankheit, Rehabilitation: Wissenschaftliche Stichpunkte, Versuch von Begriffsbestimmungen
50. Schutzfaktoren der Gesundheit
50.1 Faktoren der Lebensgrundhaltung inkl. der Widerstandsfähigkeit (Resilienz) in Bezug auf die geistige Entfaltung von Kindern
50.2 Kohärenz - Resilienz
50.2 Gesundes Leben
50.3 Sog. Risikofaktoren
50.4 Alter und Vitalität
50.5 Prävention
51. Plastizität - Plastizität des Organismus inklusive des Gehirns als Voraussetzung zur Entfaltung der Gesundheit
52. Stress und geistige Leistungsfähigkeit: Kurzfassung
53. Stress Langfassung
Universität
54. Universität: die Entwicklung der alten Universitäten in Europa mittelalterliches und heutiges Studium generale
54.1 Aufklärung Stichpunkte
Informationsüberflutung
55. Informationen in der heutigen Zeit "Informationsumweltverschmutzung": Welche Abwehrstrategien haben wir?"
55.1 Internetgeneration und Einschätzung von Gesundheit
55.2 Retroevolution durch Multimedia
Management
56. Management einige sehr vorläufige Stichpunkte und Erklärungsversuche (kaleidoskopische Erläuterungen)
56.1 Finanzkrise: ethische, neurophysiologische und neuropathologische Überlegungen
57. Chinesisch - deutsche Strategien in der Wirtschaft; Stichworte und Anregungen
Alter und Altern
58. Alter und Altern: Historische und heutige Perspektiven des Alters und Alterns
59. Hitze, Höhe, Kälte und ältere Menschen
60. Osteoporose: was kann ich selbst tun, um einer Knochenentkalkung vorzubeugen?
Philosophie, Psychologie, Soziologie
61. Wir beten dich an Computergott!“ Computer und Geist: Der Unterschied
zwischen Geist und Computer"
62. Bewusstsein: "Bewusstsein? Brauchen wir das heute noch?"
62.1 Magisches Denken
63. Bewusstsein - Systemtheorie
64. Sprache und Philosophie: Historische Überlegungen
65. Lebensdienliche (biophile) Gottsuche
66. Ethik: Ethik im Alltag: Eine Nagelprobe unseres sozialen Gewissens für Bildung?
67. Ethisches Entscheidungsmodell
68. Ethik: Ethik in der Wissenschaft: Sind menschenklonende wissenschaftler maskierte Kannibalen? (einige provozierende Denkanstöße)
69 Ethik beim Kranken: Alzheimersche Krankheit und Ethik. Eine Nagelprobe unseres sozialen Gewissens?
70. Gleichheit und damit Freiheit aller Menschen; kurzer historischer Abriss
71. Gerechtigkeit - Sozialstaatsprinzip
72. Kultur des Alters - Kultur des Geistes
73. Kultur der Werte
74. Freier Wille
75. Freier Wille in der Geschichte der Philosophie
76. Geschichte der Gehirnforschung
77. Freier Wille: Aphorismen
78. Menschenwürde: Versuch einer Definition
78.1 Menschenwürde Kurzfassung
79. Realität: Unterschiedliche Erklärungen der Realität bei verschiedenen sozialen Klassen
80. Zeit: Einige Überlegungen zum Phänomen der Zeit
Essays
81. Psychologische Abwehrmechanismen : "Komplexe als Chance oder Untergang!"
82. Bewältigung von "Alltagsproblemen": Teil 1: Die unsterbliche Eintagsfliege Neues aus dem Schwabulierland: die himmelsweite Weltreise.
83. Bewältigung von "Alltagsstrategien": Teil 2: Die unsterbliche Eintagsfliege Neues aus dem Schwabulierland: das menschliche Traumalphabet
Humor
84. "Das süddeutsche Frauenlexikon für männliche Anfänger"
85. Zum Jahresausklang
Vermischtes
86. Islam
87. Terrorismus
88 15 globale Herausforderungen
89. 22 Schwerpunkte in bezug auf mangelnde Demokratie
90. Lebensqualität
Leben Was ist das?
91. Leben was ist das?
92. Leben Diagramm
Gehirntrainer Fachzeitschrift: Mnemosyne: Bestellung :40 Euro für 4 Ausgaben pro Jahr: Gehirntrainer@t-online.de
93. Mnemosyne I 2008
94. Mnemosyne II 2008
95. Mnemosyne III 2008
96. Mnemosyne IV 2008
97. Mnemosyne I 2009
98. Mnemosyne II 2009
99. Mnemosyne III 2009
100. Mnemosyne IV 2009
101. Mnemosyne I 2010
102. Mnemosyne II 2010
103. Mnemosyne III 2010
104. Mnemosyne IV 2010
105. Mnemosyne I 2011
Praxis des integrativen/interaktiven Hirnleistungstrainings
200. Gehirntrainingspfad (IHT)
Wenn Sie diesen Gehirntrainingspfad in Ihrer Stadt einrichten wollen, benachrichtigen Sie uns bitte vorher und lassen Sie sich unser schriftliches Einverständnis (Kooperationsabkommen) vorab geben.
Prof. Dr. med. Bernd Fischer: memory-liga@t-online.de oder memoryfischer@gmx.de
300. Tabellen Geistige Leistungsfähigkeit IHT
Wenn Sie diese Daten für eigene Veröffentlicheungen, Bücher usw. verwenden wollen,benachrichtigen Sie uns biite vorher und schließen Sie mit uns vorab ein schriftliches Kooperationsabkommen.
301. ABCD - Modell der geistigen Leistungsfähigkeit IHT
302. Bewegung und geistige Leistungsfähigkeit Kinder
303. Bewegung und geistige Leistungsfähigkeit Erwachsene
304: Bewegung und geistige Leistungsfähigkeit Senioren/Langlebige
305. Nahrung und geistige Leistungsfähigkeit
306. Kaugummi kauen und geistige Leistungsfähigkeit
Evaluationen
401. Evaluierung des intergrativen/interaktiven Hirnleistungstrainings. (IHT)
402. Therapeutische Möglichkeiten bei Alzheimer Demenz: Evaluation des integrativen/interaktiven Hirnleistungstrainings (IHT) der Heiliggeistspitalstiftung Freiburg Eingabe:
Enweder Eingabe obigen Volltext von Nr. 402 in Google
oder Eingabe:
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/600/pdf/promotion.pdf
403.Evaluation Hirnleistungstraining: Weitere wichtige Studien
Wir wünschen Ihnen ein gleichermaßen kurzweiliges und weiterführendes Lesevergnügen.
Wenn Ihnen diesesStudium generale gefallen hat, freuen wir uns über eine Spende an die gemeinnützige Memory-Liga e. V.
Spendenkonten:
Memory-Liga e.V., Zell a. H.
Volksbank Lahr e G, Konto Nr. 30143000, BLZ: 68290000
Bezirkssparkasse Haslach-Zell, Konto Nr. 26008393, BLZ: 66451548